Spanien: Kosten durch Fehlzeiten im Lebensmittelvertriebssektor 2025 bei 1,18 Milliarden EUR (+13%)
Ignacio García Magarzo, Geschäftsführer von ASEDAS, bezeichnet Fehlzeiten im Lebensmittelvertrieb als „ernsthaftes Problem mit erheblichen Ausmaßen“, berichtet FyH.es.
Die Kosten für Fehlzeiten aufgrund unvorhergesehener Ereignisse – also nicht arbeitsbedingter Krankheiten oder Unfälle – im Supermarkt- und Selbstbedienungssektor beliefen sich im vergangenen Jahr auf 1,18 Milliarden EUR. Dies entspricht einem Anstieg von 13 % gegenüber 2024 und von 155 % gegenüber 2018.
Konkret bedeutet das die Summe aus den direkten Kosten für die Supermarktketten (524 Millionen EUR) und die Kosten für die von den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit erhobenen Sozialversicherungsbeiträge (656 Millionen EUR).
Dies wird durch den Bericht über „Arbeitsausfälle aufgrund unvorhergesehener Ereignisse in dem Lebensmittelvertriebssektor“ bestätigt, der von dem Spanischen Verband der Einzelhändler, Selbstbedienungsläden und Supermärkte (ASEDAS) und dem Verband der Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit für Arbeitsunfälle (AMAT) vorgelegt wurde.
Quelle: FyH.es
Veröffentlichungsdatum: 13.04.2026

