BLE-Marktbericht KW 10 / 26 Tomaten: Rispenprodukte waren in Berlin und Frankfurt knapp und hochpreisig
Das Sortiment setzte sich vorrangig aus spanischen, niederländischen und belgischen Zufuhren zu-sammen. Importe aus der Türkei, Italien und Marokko spielten eine untergeordnete Rolle. Chargen aus Ägypten und Deutschland ergänzten.
In Frankfurt ließen marokkanische und spanische Offerten hinsichtlich ihrer organoleptischen Eigenschaften Wünsche offen, sodass sie nur mit merklichen Vergünstigungen abgegeben werden konnten.
Bildquelle: Pixabay
Exklusive Artikel waren knapp und verteuerten sich daher. Auch für Rispentomaten sollten die Kunden in Frankfurt generell tiefer in die Tasche greifen.
In Hamburg stiegen die Notierungen für begrenzt vorrätige Fleischtomaten an. Kirschtomaten verbilligten sich indes in der Hansestadt.
In München war die Nachfrage zwar freundlich, das Angebot allerdings zu umfangreich, sodass eine Räumung nicht durchgängig gelang.
Dies änderte sich jedoch zum Wochenende hin; am Freitag konnte der Bedarf nach dem Wegfall der türkischen und marokkanischen Abladungen nicht mehr vollständig gedeckt werden.

Bildquelle: Pixabay
In Berlin waren Rispenprodukte knapp und hochpreisig: Bis zu 13,- € je 5-kg-Karton sollten die Kunden bezahlen.
Auch hier hatten sich die Abladungen aus der Türkei und Marokko eingeschränkt und auch die spanischen Zuflüsse verminderten sich spürbar.
Weitere und detaillierte Informationen zu Marktberichten finden Sie über unseren Menüpunkt BLE MARKT- UND PREISBERICHT.
Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Webseite zur Verfügung stellen. (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").
Quelle: BLE-Marktbericht KW 10 / 26
Copyright © fruchtportal.de
Veröffentlichungsdatum: 12.03.2026

