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EU-Agrarrat diskutierte Bio-Landbau und Einfuhrkontrollen

02. März 2026

Am 26. Januar 2026 fand eine Sitzung des EU-Agrarrats statt, in der die zyprische Ratspräsidentschaft ihre Prioritäten für das erste Halbjahr 2026 vorstellte.  So möchte sie die geplanten Änderungen beim ökologischen Landbau prioritär behandeln, damit diese bereits Ende 2026 in Kraft treten können, berichtet der Deutsche Fruchthandelsverband e.V. (DFHV) in seinem Newsletter.


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Dabei geht es um Vereinfachungen und um gleiche Bedingungen bei der Verwendung des europäischen Bio-Siegels für europäische Produkte und eingeführte Produkte aus Drittstaaten.

Die EU-Kommission betonte, dass die Einfuhrkontrollen – einschließlich der Kontrollen am Herkunftsort in Drittländern – verstärkt werden müssen, um weiterhin ein hohes Maß an Lebensmittelsicherheit in der EU sowie gleiche Wettbewerbsbedingungen für die EU-Landwirtschaft zu gewährleisten.


Quelle: DFHV

Veröffentlichungsdatum: 02.03.2026

Schlagwörter

DFHV, EU-Agrarrat, diskutiert, Bio-Landbau, Einfuhrkontrollen