Valentinsstrauß für Bundeskanzler Merz – Vielfalt des Gartenbaus
Ob Mindestlohn, Pflanzenschutzmittelzulassungen oder die Nationale CO2-Bepreisung – die aktuellen Herausforderungen des deutschen Gartenbaus sind groß.
ZVG-Präsidentin Eva Kähler-Theuerkauf nutzte die Übergabe des traditionellen Valentinsgrußes an Bundeskanzler Friedrich Merz, um über die Sorgen der Gartenbauunternehmen zu sprechen.
Im Bundeskanzleramt erhielt Bundeskanzler Friedrich Merz den traditionellen Blumengruß von ZVG-Präsidentin Eva Kähler-Theuerkauf und Blumenbotschafter Hannes Schrader. (Foto © ZVG)
„Der deutsche Gartenbau ist eine leistungsfähige Wirtschaftsbranche mit hoher Innovationskraft. Unsere Betriebe sichern Arbeitsplätze, regionale Wertschöpfung und eine nachhaltige Versorgung mit Blumen, Pflanzen, Obst und Gemüse“, betont Kähler-Theuerkauf im Gespräch im Bundeskanzleramt.
„Damit wir weiter investieren, ausbilden und am Standort Deutschland produzieren können, braucht es verlässliche, wettbewerbsfähige und praxisnahe politische Rahmenbedingungen.“
Der Übergabe des Straußes zum Valentinstag bietet seit vielen Jahren eine Gelegenheit, die Leistungskraft und Bedeutung des deutschen Gartenbaus im Bundeskanzleramt hervorzuheben.

Blumenbotschafter für Gärtner und Floristen im Amt der deutschen Blumenfee 2025/26, Hannes Schrader, kreierte ein Arrangement, welches die Vielfalt der Branche von Zierpflanzen über Gehölze bis hin zu Obst und Gemüse zeigt.
Veröffentlichungsdatum: 16.02.2026
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