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Spanien warnt vor Paprikas mit hohen Rückständen dreier Pestizide

10. Februar 2026

Die spanischen Behörden haben eine Warnung vor der Einfuhr von Paprikas aus Marokko nach Spanien herausgegeben, in der Rückstände von drei Pestiziden nachgewiesen wurden, wie Hortoinfo nach Einsicht in die entsprechenden Dokumente der zuständigen EU-Behörde berichtet.

Die Paprikalieferung wurde nach der Grenzkontrolle freigegeben. Die spanischen Behörden gaben diese Warnung aufgrund des Verzehrrisikos durch die Präsenz der Pestizide Fenazaquin, Flonicamid und Formetanat heraus.

Aus den Dokumenten vom 4. Februar geht hervor, dass die Paprikas am 23. Januar in Spanien eintrafen, dort der Grenzkontrolle unterzogen und anschließend freigegeben wurden, wodurch sie in die spanische Handelskette gelangten.

Nach Vorliegen der Analyseergebnisse wurde festgestellt, dass die Paprikas Spuren der Pestizide Fenazaquin, Flonicamid und Formetanat enthielten. Daher wurde eine Warnung aufgrund des Verzehrrisikos dieser marokkanischen Paprikas herausgegeben.

 
Quelle: Hortoinfo.es

 

Veröffentlichungsdatum: 10.02.2026

Schlagwörter

Spanien, Paprikas, rückständen, Pestizide, Marokko