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BLE-Marktbericht KW 05 / 26 Gurken: Insgesamt gebremste Vermarktung

05. Februar 2026

Die Präsenz der dominierenden spanischen Schlangengurken hatte sich infolge verbesserter Anbaubedingungen punktuell zwar verbessert, sie war aber dennoch eher begrenzt. Die hohen Bewertungen hatten daher oftmals weiter Bestand. 


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Allerdings fielen die spanischen Artikel mancherorts zu klein aus oder ihre Kondition ließ zu wünschen übrig, sodass sie dann doch nur mit merklichen Vergünstigungen untergebracht werden konnten. 

Zudem trafen verstärkt billigere griechische Chargen ein, die dank ihrer niedrigen Preise für gewöhnlich flott umgeschlagen wurden.

Die Relevanz niederländischer und belgischer Produkte hatte sich verstärkt, sodass diese in Konkurrenz zu den spanischen Abladungen standen.

Insgesamt verlief die Vermarktung eher gebremst. Die nicht besonders starke Nachfrage konnte ohne Schwierigkeiten befriedigt werden.

Minigurken stammten vorrangig aus Spanien und der Türkei, niederländische Chargen ergänzten die Geschäfte. Die Bewertungen tendierten mehrheitlich aufwärts.

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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Webseite zur Verfügung stellen. (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").
 

Quelle: BLE-Marktbericht KW 05 / 26
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Veröffentlichungsdatum: 05.02.2026

Schlagwörter

BLE-Marktbericht, KW 05 / 26, Gurken