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AMI: Preiserhöhung auch bei Rosenkohl angekommen

10. Oktober 2022

Die deutsche Rosenkohlernte schreitet derzeit gut voran. Im Beneluxraum fallen die Preise für das Kohlgemüse weiter und beeinflussen am Markt die Preisbildung für deutsche Ware. Zur Mitte der laufenden 40. Woche wurden die Rosenkohlpreise an den deutschen Großmärkten erneut nach unten notiert, so die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI).

Bildquelle: Shutterstock.com Kohlgemüse
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Rosenkohl läuft derzeit flott vom Markt ab und wird vor allem vom Lebensmitteleinzelhandel rege aufgenommen. Er wird weiterhin lebhaft nachgefragt. Die Lebensmittelteuerung scheint nun auch bei den kleinen Köhlen angekommen zu sein. In der 39. Woche zahlten die Verbraucher durchschnittlich 2,04 EUR für ein Kilo Rosenkohl. Damit kostete das Gemüse rund 21 % mehr als in der Vorwoche. Der Vorjahreswochenpreis wurde ebenfalls um 21 % übertroffen. Angesichts der aktuellen Knappheit konkurrierender Gemüsearten ist bei Rosenkohl jedoch weiterhin von einer steigenden Nachfrage auszugehen.

In der aktuellen 40. Woche hat sich die Anzahl der Werbeaktionen gegenüber der Vorwoche halbiert. Insgesamt sechs Mal wird Rosenkohl beworben. Davon entfallen drei Nennungen auf deutsche Ware, die zwischen 1,32 und 2,00 EUR/kg offeriert wird. Die übrigen Aktionen bewegen sich in der Preisspanne von 1,49 bis 2,58 EUR/kg.

Quelle und Copyright: AMI-informiert.de (AMI, 06.10.2022)
 

Veröffentlichungsdatum: 10.10.2022

Schlagwörter

Deutschland, Kohlgemüse, Angebot, AMI, Preiserhöhung, Rosenkohl