Fruit Logistica: Flandria war nicht zu übersehen !
Ihrem Ruf als führende internationale Fachmesse der AGF-Wirtschaft wurde Fruit Logistica auch in diesem Jahr voll gerecht. Erneut bestätigte die Fachmesse ihre Qualität durch die Anwesenheit zahlreicher Entscheidungsträger unter den Besuchern. Bei einem Forum über Kooperation in der AGF-Kette konnte sich Flandria überzeugend profilieren.
Trotz allem an Wachstum glauben
'Fruit Logistica' muss man in der AGF-Branche nicht lange erklären. Die Bedeutung dieses Gipfeltreffens des Kartoffel-, Obst- und Gemüsehandels reicht weit über die Grenzen Deutschlands. Bei dieser jährlichen Berliner Veranstaltung kommen alle Aspekte der Branche zum Tragen - vom Anbau bis zum Verbraucher als Endstation. Über 53.000 Besucher aus 130 Ländern zogen vom 3. bis 5. Februar durch die Messehallen, um ihre Handelskontakte auszubauen.
"Trotz der schwierigen Marktlage zog Fruit Logistica eine Rekordanzahl Besucher an, sechs Prozent mehr als voriges Jahr, als mit 50.000 ein Meilenstein gesetzt wurde", sagt Direktor Paul Coenen vom Kölner VLAM-Büro. "Zudem kamen 80 Prozent der Besucher von außerhalb Deutschlands. Damit schaffte die Messe eine glanzvolle internationale Ausstrahlung. Das Vertrauen in das Handelswachstum ist trotz Wirtschaftskrise ungebrochen."
Anspruchsvolle Handelskontakte
Wichtiger als die Besucherzahlen ist natürlich die Qualität der Besucher - und gerade hier liegt der große Erfolg von Fruit Logistica. Neben der Internationalität prägt die Entscheidungsbefugnis der Besucher die Qualität einer niveauvollen Fachmesse.
Fruit Logistica bietet interessante Möglichkeiten für anspruchsvolle Handelskontakte. Da verwundert es nicht, dass immer mehr Betriebe mit einem Stand vertreten sind. Dieses Jahr konnten die Organisatoren mit 2.302 Ausstellern aus 71 Ländern aufwarten - etwas mehr noch als bei der Vorjahresveranstaltung. 89 Prozent kamen aus dem Ausland. Auf 88.000 qm wurden die neuesten Entwicklungen in der AGF-Branche gezeigt.
Flandria Specialty Street war Publikumsmagnet
Auftritte bei den großen ausländischen Fachmessen sind wichtige Meilensteine in der VLAM-Absatzförderung außerhalb Belgiens. In Berlin errichtete VLAM an vertrauter Stelle in Halle 6.2 einen Gemeinschaftsstand für 20 Exporteure von Kartoffeln, Obst und Gemüse. Mit von der Partie waren auch Vertreter der berufsständischen Organisationen Belgapom, Fresh Trade Belgium, LAVA und VBT. Der Einladung zu besonderen Aktionen kamen internationale Einkäufer nach. Die Atmosphäre war geschäftsmäßig, aber doch freundschaftlich. "Die angereisten Exporteure waren jedenfalls sehr zufrieden", versichert Paul Coenen.
Über dem Stand hingen Banner mit Aufsehen erregenden Produktfotos, dazwischen die Logos von Flandria und Flandria Specialty Street sowie die Obstmarken. Da Besucher sich naturgemäß vor allem für das Produkt selbst interessieren, hatte VLAM großen Wert auf schöne Produktpräsentationen gelegt, die das vielseitige Sortiment belgischer Qualitätsprodukte ins rechte Licht rückten. Als besonderer Publikumsmagnet erwies sich Flandria Specialty Street - ein Beleg für die innovativen Fähigkeiten der belgischen Erzeuger.
Flandria wächst am deutschen Markt
Bei einem Forum über Kooperation innerhalb der AGF-Kette unterstrich Paul Coenen die Kundenfreundlichkeit des Flandria-Prüfsiegels. "Ich wollte deutlich machen, dass Flandria auch im Exporthandel, über anspruchsvolle Qualitätsstandards hinaus, besondere Wünsche von Kunden oder Teilmärkten bedienen will. Bei einer kürzlich durchgeführten Erhebung bezeichneten 88 Prozent der deutschen Händler Flandria als bekannteste Gemüsemarke. Von daher darf Flandria ein nachhaltiges Wachstum am deutschen Markt erwarten."
Veröffentlichungsdatum: 09.03.2010
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