Deutschland verkauft als erstes Land die kanarische Banane
„Proexco“ und „Asprocan“ haben erstmals außerhalb der Grenzen der Kanarischen Inseln eine Werbe- und Marketingkampagne aufgestellt. Wie die Regionalregierung in einer Erklärung berichtete, ist das Ziel, den Verkaufsmarkt auszudehnen und Deutschland wurde als Platz ausgewählt, diese bahnbrechende Erfahrung auszubauen.
Die „Sociedad Canaria de Fomento Economico“ (Proexca) unter dem Ministerium für Wirtschaft, Finanzen und Sicherheit der Kanarischen Inseln, angeführt von Javier González Ortiz, und die Vereinigung der Bananenerzeuger der Kanaren (Asprocan) haben es geschafft, einige Verträge mit zwei wichtigen Kaufhausketten in dem deutschen Markt, „Karstadt“ und „Kaufhof“, sowie Gemeindemärkten in Köln und Berlin zu schließen. Gemäß einer Erklärung begann die Werbekampagne am Freitag, dem 3. Februar, in der Verkaufsstelle und läuft vier Wochen, wobei auch Werbungen auf der diesjährigen „Fruit Logistica“ stattfinden.
Der Geschäftsführer von „Proexca“, Paul Martin Carbajal, erinnerte daran, dass die Einführung dieser Initiative auf der „Fruit Logistica 2011“ erfolgte. Dieses Treffen war ein Hauptschritt bei der Entscheidung, auf den deutschen Markt zu gehen, wobei das erklärte Ziel die Verbesserung der Markenpositionierung der kanarischen Banane ist, indem diese Frucht als Premiumqualitätsprodukt beworben wird.
Francisco Rodriguez, Präsident von „Asprocan“, sagte, dass die Werbung für dieses Produkt auf der „Fruit Logistica“ letztes Jahr neben den Bemühungen, Kunden anzulocken, und zahlreichen veranstalteten Treffen dazu führte, dass deutsche Supermarktketten hohes Interesse an der kanarischen Banane zeigten.
Auf der Messe „Fruit Logistica 2012“, vom 8. bis 10. Februar, wird der kanarische Bananensektor wieder von „Asprocan“ präsentiert, ebenso wie der Tomatensektor von „Fedex-Aceto“.
Quelle: noticias.terra.es
Veröffentlichungsdatum: 08.02.2012
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