FRESHCONEX BERLIN: Kurzmeldungen zum Messegeschehen
Donnerstag: 4. Februar 2010
Fructofresh: Handgeschnittenes Obst hightech verpackt
Sorgfältige Verarbeitung und optimale Verpackung sind die Markenzeichen der Fresh Cut-Obstprodukte des polnischen Unternehmens Fructofresh. Rund 120 Mitarbeiter in der Verarbeitung schneiden sämtliche Produkte von Hand. Auf kürzestem Weg geht es danach zu zwei neuen Verpackungslinien für die Portionierung in Großgebinden und kleineren Portionsbechern. Zusätzlich sorgen eigene Kühltransporter für eine lückenlose Kühlkette bis zum Kunden. Mit diesem Konzept befindet sich Fructofresh auf dem richtigen Weg. „Wir konnten trotz der schlechten Konjunktur im letzten Jahr fast 20 Prozent Wachstum verzeichnen“, berichtet Pawel Stobba, Vertriebsleiter des Unternehmens. Wichtigste Märkte sind dabei Frankreich und Deutschland. Hier beliefert Fructofresh die gehobene Gastronomie sowie zunehmend auch den Lebensmittelhandel.
(Halle 1.1, Stand D-29, Kontakt: Pawel Stobba, Telefon: +48-683590202, E-Mail: info@fructofresh.com)
Frisch und fertig: Gemüse-Suppen von Hessing
Der niederländische Gemüse-Spezialist Hessing ist bekannt für ausgefallene Food-Konzepte im Convenience-Segment. Frisch auf den Messe-Tisch der FRESHCONEX serviert Hessing in diesem Jahr gleich vier neue Produkte: Frische Suppen, komplette Mahlzeiten zum Selberkochen, acht neue Rohkostsalate und ein Gemüsekuchen-Set, das garantiert gelingt. „Mit diesen Convenience-Produkten haben wir besonders die Verbraucher im Visier, die wenig Zeit zum Kochen haben, aber trotzdem nicht auf eine gesunde Ernährung aus frischen Lebensmitteln verzichten wollen“, so Martin van Lier, Vertriebsleiter bei Hessing. Alle Produkte sind dabei garantiert ohne Konservierungsstoffe und glutenfrei. Damit ist das niederländische Unternehmen optimal gerüstet für den wachsenden Convenience-Bedarf in der Lebensmittelindustrie. Ein Trend, der auch in den deutschen Lebensmittelmärkten immer sichtbarer wird.
(Halle 1.1, Stand D-13, Kontakt: Martin van Lier, Telefon: +31-(0)228-561224, E-Mail: martinvanllier@hessingsupervers.nl)
Agricoat: Oberflächenveredelung für geschnittene Äpfel
An der Obsttheke gibt es empfindlicheres Obst als den Apfel. Aber in der Verarbeitung wird aus dem robusten Verführer ein Sensibelchen. Kaum angeschnitten, verfärben sich nach spätestens zehn Minuten die Schnittflächen unappetitlich braun: gerade im Fresh Cut- und Convenience-Segment ein echtes Problem. Denn immer öfter wird der Apfel als verpackte Snack-Variante vom Einzelhandel gefordert. Die Lösung heißt „NatureSeal“ und ist eine eigens entwickelte Oberflächenbehandlung des englischen Unternehmens Agricoat. Das NatureSeal-Verfahren schützt nicht nur geschnittes Obst und Gemüse vor Verfärbungen, sondern sorgt dazu für frisches Aussehen und verlängert die Haltbarkeit deutlich. Bei Äpfeln verspricht Marketingleiterin Karen Murphy eine Haltbarkeit von mindestens zwei Wochen. Und selbst eine so empfindliche Frucht wie Avocado lässt sich mit NatureSeal nach Angaben von Karen Murphy in geschnittenem Zustand eine Woche frisch halten.
( Halle 1.1, Stand C-08, Kontakt: Karen Murphy, Telefon: +44-(0)1488-648988, E-Mail: karen.murphy@natureseal.com)
Tacken: Vom Landhandel über Feinkost zum Fresh Cut
Tradition wird beim nordrhein-westfälischen Unternehmen Tacken groß geschrieben. 1946 als Landhandel gegründet, befindet sich die Firma seit 60 Jahren in Familienbesitz. Bereits Anfang der 80er Jahre belieferte das Unternehmen die Gastronomie mit Feinkosterzeugnissen und frischen Convenience-Produkten wie verschiedene Kartoffel- und Nudelsalate. Später wurde die Produktpalette durch küchenfertige Salatbeutel, Salatschalen und Dressings für den Lebensmitteleinzelhandel erweitert. Seit 2003 zählen auch Fresh Cut-Obstprodukte zum Standardprogramm von Tacken. Ananas, Melonen und Kokosnüsse werden in Schwalmtal geschnitten und frisch für den Einzelhandel verpackt. „Für uns ist die Frische am wichtigsten – von der Warenannahme bis zur Auslieferung. Dafür wählen wir unsere Rohstoffe besonders sorgfältig aus und verzichten auf jegliche Konservierungsstoffe“, beschreibt Matthias Knoll, Leiter Einkauf und Vertrieb, das Erfolgs-Konzept von Tacken.
( Halle 2.1, Stand D-10, Kontakt: Karen Murphy, Telefon: +44-(0)1488-648988, E-Mail: karen.murphy@natureseal.com)
Walking Fruit schmeckt auch im Sitzen
Gerade im Food-Bereich kommen viele innovative Ideen aus Holland. Auch Fruity-Line, Spezialist für Fruchtsalate und Fruchtsäfte, überrascht in diesem Jahr auf der FRESHCONEX Besucher mit einem ganz besonderen Snack. Walking Fruit heißt der Frische-Snack für den kleinen Hunger zwischendurch, ist ein handlich geschnittener Ananas-Stick, lustig verpackt und macht Appetit auf den fruchtigen Inhalt. Dahinter steckt die Marketing-Idee, frisch geschnittenes und geschältes Obst und Gemüse als Snackportion im Einzelhandel zu platzieren. Aktuell bietet Fruity-Line im Walking-Programm Kokosnuss, Birne, Mini-Tomaten, Apfel-Trauben, Apfel-Grün, Apfel-Rot und Mini-Karotten. Gesunde Genüsse, die nicht nur im Gehen schmecken.
(Halle 1.1, Stand E-14, Kontakt: Marianne Leemann, Telefon: +31-(0)344-672030, E-Mail: info@fruity-line.nl)
Vom Feld in die Filiale – Convenience kommt bei Kellermann aus einer Hand
Gründlichkeit ist eine Schweizer Tugend. Das gilt besonders für die Kellermann-Gruppe aus dem Thurtal. Denn hier kommen die Zutaten für frische Convenience-Produkte direkt von den Feldern der beiden firmeneigenen AGs Purnatur und Thurtalergemüse. Neben einer breiten Palette von Blattsalaten, Salatmischungen und Salatgemüsen für den Einzelhandel bietet das Unternehmen auch der Gastronomie eine Vielzahl von Gemüse- und Salatsorten an, die meist in zwei, drei oder mehr Schnittarten zur Wahl stehen. Die Kernkompetenz von Kellermann lautet: Was auf den Feldern in hoher Qualität gedeiht, wird in kürzester Zeit auf den Tisch des Konsumenten gebracht.
(Halle 1.1, Stand D-10, Kontakt: Martin Kellermann, Telefon: +41-(0)527250000, E-Mail: info@kellermann.ch)
Quelle: Messe Berlin GmbH
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