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BLE-Marktbericht KW 39 Salat: Insgesamt herrschte eine ruhige Nachfrage vor

Beim Eissalat hatte das Inland vor den Niederlanden die Nase vorne. Kopfsalat stammte überwiegend aus Belgien und ergänzend aus Deutschland. Bei den Bunten Salaten konnte hauptsächlich auf einheimische Produkte zugegriffen werden, heißt es im aktuellen Marktbericht KW 33/ 22 des Bundesanstalts für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).

Bildquelle: Shutterstock.com  Salat
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Im Bereich der Endivien gesellten sich erste spanische Produkte zu den tonangebenden inländischen Artikeln.

Insgesamt herrschte eine ruhige Nachfrage vor, die problemlos befriedigt werden konnte. Die Preise veränderten sich nicht wesentlich, sie schwankten in ihren bisherigen Spannen. Allein in München verteuerte sich zu Wochenbeginn Kopfsalat, im weiteren Verlauf blieben die Bewertungen dann aber konstant.


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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 39/ 22
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Veröffentlichungsdatum: 07. Oktober 2022