Im Jahr 2025 wurden in Nordrhein-Westfalen rund 20.927 Tonnen Speisekürbisse auf einer Anbaufläche von 1.004 Hektar geerntet. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Anbaufläche von Speisekürbisse damit um 0,7 % kleiner als 2024 (1.011 Hektar).
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Die Erntemenge ging im Vergleich zum Vorjahr um 22,4 % zurück. Bei nahezu unveränderter Anbaufläche fiel der Hektarertrag somit deutlich geringer aus.
Im Vergleich zu 2015 vergrößerte sich die Anbaufläche um 41,5 % (damals: 710 Hektar).
2025 entfiel ein Anteil von 17,4 % der bundesweiten Anbaufläche für Speisekürbisse auf NRW. Im Vorjahr lag der Anteil noch bei 19,2 %.

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Knapp die Hälfte der Speisekürbisse wurde im Regierungsbezirk Köln geerntet
Mit 9.768 Tonnen wurde knapp die Hälfe (46,7 %) der Speisekürbisse im Regierungsbezirk Köln geerntet. Es folgte der Regierungsbezirk Münster mit einem Anteil von 22,1 % (4.633 Tonnen).
Im Vergleich zum Vorjahr verzeichneten sowohl der Regierungsbezirk Düsseldorf mit 39,7 % als auch der Regierungsbezirk Köln mit 23,9 % die höchsten Rückgänge bei der Erntemenge.
Quelle: IT.NRW
Veröffentlichungsdatum: 29. Oktober 2026