Das Landwirtschaftsministerium von Spanien hat über den spanischen Agrargarantiefonds (FEGA) die Zuweisung von 9,12 Millionen EUR aus der nationalen Reserve für die Grundsicherung im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) für die Saison 2025 beschlossen, berichtet Hortoinfo.es.
Dieser Betrag kommt insgesamt 1.887 Landwirten und Viehzüchtern zugute, mit einer durchschnittlichen Unterstützung von 4.834 EUR pro Empfänger. Die Höhe der neuen Ansprüche entspricht dem durchschnittlichen Wert der Grundsicherung in der Region, in der sich die von den Antragstellern angegebenen Flächen befinden.
Junglandwirte sind die Hauptbegünstigten dieser Zuweisung, wobei 1.551 Empfänger über 8 Millionen EUR erhalten, was einer durchschnittlichen Unterstützung von 5.171 EUR pro Empfänger entspricht. Der für diese Gruppe bereitgestellte Betrag übersteigt den des Vorjahres um 12,8 %.
Zusätzlich können sie Anspruch auf eine ergänzende Einkommensbeihilfe für Junglandwirte haben, deren Höhe pro Hektar dem entsprechenden regionalen Durchschnittswert entspricht, bis zu einem Höchstbetrag von 100 Hektar.
Für junge Landwirtinnen, die ihre Betriebe effektiv bewirtschaften, erhöht sich die Förderung um 15 % über den regionalen Durchschnitt. Diese Zahlung kann ab dem ersten Antrag für maximal 5 Jahre bezogen werden.
Darüber hinaus wurden 221 neuen Landwirten Fördermittel in Höhe von insgesamt 940.941 EUR gewährt, was einer durchschnittlichen Förderung von 4.258 EUR pro Begünstigtem entspricht.
Quelle: Hortoinfo.es
Veröffentlichungsdatum: 04. März 2026