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EU-Importe aus Drittländern nehmen in der Menge um 6,5 % zu

Die Gemeinschaftsimporte von Frischobst und -gemüse aus Drittländern stiegen bis September dieses Jahres im Vergleich zu dem Vorjahreszeitraum in der Menge um 6,5 % und im Wert um 12 % an und beliefen sich auf insgesamt jeweils 11,9 Millionen Tonnen und 13.907 Millionen EUR.

Bildquelle: Shutterstock.com O&G Zitrus
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Die EU-Importe aus Drittländern werden durch die regulatorische Divergenz in Arbeits-, Sozial- und Umweltthemen vorangetrieben, die laut FEPEX zwischen EU- und Nicht-EU-Produzenten besteht, was zu einer kontinuierlichen Zunahmen sowohl auf dem EU-Markt als auch auf nationaler Ebene führt.

Die Hauptlieferanten der EU in dem analysierten Zeitraum: von Januar bis September 2023, sind Costa Rica und Ecuador, aus denen 1,3 Millionen Tonnen Frischobst und -gemüse in beiden Fällen importiert wurden für einen Wert von 945.229 EUR im Fall von Costa Rica und 953.419 EUR im Fall von Ecuador, wie Daten des Statistikamtes der EU (Eurostat) zeigen, die FEPEX verwendet hat.

Den dritten Platz belegt Ägypten, an vierter Stelle ist Südafrika und an fünfter Marokko mit jeweils über einer Million Tonnen Import. Die EU-Importe von Obst und Gemüse aus Ägypten beliefen sich auf 1,13 Millionen Tonnen, was einem Wert von 761.449 Tonnen entspricht, die von Südafrika sind auf 1,09 Millionen Tonnen im Wert von 1.544 Millionen EUR gestiegen und die von Marokko auf 1,04 Millionen Tonnen im Wert von 1.833 Millionen EUR.

Quelle: FEPEX

 

Veröffentlichungsdatum: 08. Dezember 2023