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BLE-Marktbericht 47 KW Birnen: Italienische Früchte weiterhin sehr hochpreisig

Italienische Abate Fetel und Santa Maria herrschten vor, waren aber, ähnlich wie Williams Christ gleicher Herkunft, weiterhin sehr hochpreisig. In München mussten die Händler ihre Aufrufe einstandsbedingt sogar noch einmal anheben. Dies brachte die Nachfrage dort dann faktisch zum Erliegen, weshalb die Kunden verstärkt auf die türkischen Santa Maria und Deveci zugriffen.

Foto © BLE
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Auch an den anderen Plätzen waren die italienische Früchte relativ teuer, sodass lediglich die Bedarfsgeschäfte durchgeführt wurden. Einheimische, niederländische und belgische Partien konnten ab und an von den hohen Bewertungen der italienischen Konkurrenz profitieren: Sie wurden verstärkt nachgefragt, was durchaus auch positive Effekte auf ihre Notierungen hatte. Einheimische Xenia, Conference und Alexander Lucas wurden favorisiert gehandelt. Ganz neu in Frankfurt war die Pastorenbirne (Foto rechts), die in Bayern auch Flaschenbirne, in Hessen Glockenbirne und in Baden Zapfenbirne genannt wird. Das Kilo kostete 2,- €.

Weitere und detaillierte Informationen zu Marktberichte finden Sie über unserem Menüpunkt BLE MARKT- UND PREISBERICHT.

Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht 47 KW / 23
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Veröffentlichungsdatum: 01. Dezember 2023