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Produktion von exotischen Früchten in Spanien ja, aber mit Vorsicht

Das ist die Schlussfolgerung, die auf dem Webinar von Cajamar „Markt und Vermarktung von tropischen und exotischen Früchten“ erreicht wurde, das am 2. Dezember stattfand, an dem das Magazin Revista Mercados teilnahm. Es wurde unterbreitet, dass es eine kommerzielle Möglichkeit in Europa gibt, exotische Früchte in Spanien zu erzeugen, aber auf eine sehr sehr fortschrittliche Weise und indem von Anfang an Homogenität, Verfügbarkeit und hohe Qualität des Produktes geboten wird.

Bildquelle: Shutterstock.com exotisch Rambutan
Bildquelle: Shutterstock.com

Cajamar legte durch seine Tierra Platform den Akzent zu diesem Anlass auf exotische Früchte. Angesichts des Booms der Nachfrage, die in den letzten Jahren nach Früchten wie Litschis, Papaya, Pitahaya, Passionsfrucht, Karambola, Longan, Guave, Soursop, Rambutan usw. registriert wurde, ist darüber nachgedacht worden, ob es möglich wäre, dass der Konsum dieser Früchte erhöht werden kann, bis sie die Position erreichen, welche heute zum Beispiel Mangos und Avocados haben, die vor 20 Jahren als exotisch angesehen wurden.

„Der Mango passierte das Gleiche wie aktuell Papaya oder Pitahaya, die nicht die richtigen Sorten für den Markt hatten, sie erreichten nicht das erwartete Aroma und es war viel Werbung und Investition nötig, um adäquate kommerzielle Entwicklung zu erreichen“, wurde der Geschäftsführer von Trops, Enrique Colilles, laut Aussagen an dem Runden Tisch zitiert. „Solange wir nicht das Aroma erreichen, können wir in dem Markt nicht konkurrieren“, fügte er hinzu.

Es war und ist nun notwendig, dass in Spanien erzeugte exotische Früchte Homogenität in der Produktion erreichen, und Sorten kultiviert werden, die sowohl dem Erzeuger als auch dem Verbraucher genehm sind.

Quelle: revistamercados.com/

Veröffentlichungsdatum: 13. Dezember 2021