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Regierung von Spanien verbietet Verkauf von Lebensmitteln in Plastik

Die Regierung von Spanien ist dabei, eine Maßnahme zu veröffentlichen, um die Verwendung von Plastikbehältern in dem Einzelhandelsverkauf von Obst und Gemüse zu verbieten, was 2023 passieren wird. Internationalen Medien zufolge ist das Ministerium für Ökologischen Wandel dabei, diese Informationen publik zu machen.

Bildquelle: Shutterstock.com Plastik
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Die Maßnahme, die veröffentlicht werden soll, will die Verschmutzung durch Plastik reduzieren, berichtete gastrolabweb.com.

Die Vizepräsidentin des Ministeriums für Ökologischen Wandel, Teresa Ribera, arbeitet an dem Entwurf einer königlichen Verordnung, um zu verbieten, dass Frischobst und -gemüse für den Verkauf laminiert wird, um die Nutzung von Einwegbehältern zu verringern, die die negativen Wirkungen auf die Umwelt und Klimaveränderung beschleunigt haben, obwohl noch analysiert wird, wie dies auszuführen ist, hieß es in dem Artikel.

Die Norm ist ein Verbot ähnlich wie das, welches in Frankreich für Abfall durchgeführt wird und dass in dem französischen Land 2022 in Kraft treten wird, wenngleich es auch versucht, die Verkäufe von Frischlebensmitteln in Bulkware und Wasser, das nicht in Flaschen aufbewahrt wird, zu steigern.

Quelle: Gastrolabweb

Veröffentlichungsdatum: 27. September 2021