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Schweizer Rosenkohlanbau ist ein Auf und Ab

09. November 2026

Die Entwicklung der Anbauflächen von Schweizer Rosenkohl gleicht einer Achterbahnfahrt: Von 2010 mit rund 55 Hektaren verdoppelte sich die Fläche in acht Jahren fast und betrug 2018 nahezu 100 Hektaren, bevor die Anbaufläche wieder einbrach.


Infografik © LID

Im Herbst startet die Rosenkohlsaison: Das Gemüse ist aber – so scheint es zumindest – nicht immer gleich beliebt. Das widerspiegelt sich auch in den Zahlen zum Pro-Kopf-Konsum und den Zahlen zu den Anbauflächen in der Schweiz.

Während in den Jahren 2010, 2013 und 2018 nur rund 200 Gramm pro Kopf verspiesen wurden, waren es im Spitzenjahr 2017 fast 350 Gramm. In den restlichen Jahren bewegte sich der Pro-Kopf-Konsum jeweils irgendwo dazwischen.


Quelle: Schweizerische Zentralstelle für Gemüsebau SZG. (Infografik © LID)

Und auch die Anbaufläche von Schweizer Rosenkohl variiert:  2010 wurde auf rund 55 Hektaren Rosenkohl angebaut, steigerte sich dann und erreichte 2017 und 2018 einen Höchststand von 93 Hektaren respektive 97 Hektaren. 

2020 gab es aber einen signifikanten Einbruch und der Schweizer Rosenkohlanbau ging auf noch rund 66 Hektaren zurück, auf denen nur noch rund 929 Tonnen Rosenkohl geerntet wurden. 

2021 konnte die Anbaufläche mit rund 77 Hektaren zwar wieder etwas gesteigert werden, unter anderem aufgrund der schlechten Wetterbedingungen fiel die Erntemenge mit knapp 500 Tonnen aber deutlich hinter die Ernte von 2020 zurück – und dies deutlich. 

2022 steigerte sich die Anbaufläche und erreichte mit 93 Hektaren zumindest flächenmässig erneut Spitzenwerte. 

2025 belief sich die Anbaufläche auf 90 Hektaren.

 

Quelle: LID

Veröffentlichungsdatum: 09.11.2026

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