Jetzt ist „Lungauer Eachtling“-Zeit bei SPAR
„Eachtling“ sagen die Lungauer zu ihren Kartoffeln: Und nicht nur der Name der dort angebauten Kartoffelsorten ist etwas ganz Besonderes. Auch im Geschmack unterscheiden sich die begehrten heimischen Knollen zu ihren Verwandten.
Das Lungauer Klima, der Urgesteinsboden und die Anbauhöhe von über 1.000 Meter machen den „Lungauer Eachtling“ besonders intensiv im Geschmack. Ein reines Salzburger Naturprodukt, das es nur in begrenzter Menge gibt.

Freuen sich über die Ernte der Lungauer Eachtling (v.l.): Andreas Kaiser vom Lungauer Saatgutverrein mit Daniel Freunbichler von SPAR und dem regionalen Lieferanten Manfred Bogensperger vom Ulnhof aus Mariapfarr im Lungau. (Foto © Salzburger Agrar Marketing / Roland Holitzky)
Heimische Kartoffeln gehören mit zum Feinsten, was in Salzburg angebaut wird: Ganz im Süden des Landes heißen die begehrten Knollen – und zwar alle Sorten - einfach „Eachtling“. Diese Kartoffeln in Bio-Qualität weisen einige Besonderheiten auf, die schon lange ihre Liebhaber gefunden haben.
„Der Lungau zählt aufgrund seines Klimas und seiner Vegetation zu den beten Kartoffelanbaugebieten Österreichs“, sagt Patrica Sepetavc, Geschäftsführerin von SPAR Salzburg und Tirol.
„Wir freuen uns sehr, unseren Kund:innen auch heuer wieder den „Lungauer Eachtling“ bieten zu können.
Aufgrund der langen Anbautradition und den optimalen ökologischen Voraussetzungen ist der „Lungauer Eachtling“ eine erstklassige Speisekartoffel, die auch Gourmets überzeugt.“
Den „Lungauer Eachtling“ gibt es nur in begrenzten Mengen und keineswegs in Hülle und Fülle: Rund 200 Lungauer Landwirte bauen die Eachtling auf etwa 80 Hektar an.
„Der maximale Ertrag pro Hektar liegt bei 25 Tonnen“, sagt Andreas Kaiser, Geschäftsführer des Lungauer Saatbauvereins. Die Zusammenarbeit zwischen SPAR und dem Lungauer Saatbauverein besteht seit 2005.

Foto © Salzburger Agrar Marketing / Roland Holitzky
Langsames Wachstum sorgt für intensiven Geschmack
Dass der „Lungauer Eachtling“ so geschmacksintensiv ist, hat mit den Anbaubedingungen im Lungau zu tun.
Die naturbelassenen und sandigen Urgesteins-Verwitterungsböden auf 1.000 Meter Seehöhe eignen sich bestens für den Anbau der Kartoffelsorten Ditta, Laura und Melody.
Die Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht – es kann auch im Sommer auf bis zu zehn Grad abkühlen – tragen ihren Teil zu Robustheit der Eachtling bei.
Viel Sonne tagsüber und raue Nächte lassen die Kartoffeln langsam wachsen und verleihen ihnen ein kräftiges Aroma.
„Lungauer Eachtling“ richtig lagern und zubereiten
Kartoffeln unterscheiden sich durch die Kocheigenschaft, die wiederum mit dem Stärkegehalt zusammenhängen.
Die festkochenden „Lungauer Eachtling“ verfügen über den geringsten Stärkegehalt und bleiben auch beim Kochvorgang schön fest.
Quelle: SPAR
Veröffentlichungsdatum: 03.11.2026