Präsenz türkischer und marokkanischer Tomaten nimmt zu – Qualität leidet unter langen Transportzeiten, Preisnachlässe folgen
Belgische und niederländische Anlieferungen dominierten das Geschehen. Polnische Abladungen folgten von der Bedeutung her. Die Präsenz türkischer und marokkanischer Zuflüsse dehnte sich aus; beide Herkünfte konnten infolge der langen Transportzeit in organoleptischer Hinsicht aber nicht durchgängig überzeugen.
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Dies führte zu Vergünstigungen, welche sich dann auch auf die niederländischen und belgischen Offerten auswirkten.
Mancherorts trafen preiswerte spanische Partien auf, die die Lage zusätzlich erschwerten; ihre Relevanz soll in den kommenden Wochen weiter ansteigen.
Zufuhren aus Deutschland, Kroatien und Italien hatten lediglich ergänzenden Charakter.
Generell verliefen die Geschäfte in relativ ruhigen Bahnen. Das Interesse konnte ohne Probleme gestillt werden. Die Notierungen schwankten zwar, größere Ausreißer waren dabei aber nicht zu verzeichnen.
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Quelle: BLE-Marktbericht KW 43 / 26
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Veröffentlichungsdatum: 29.10.2026