BGL begrüßt Staatsmodernisierung
Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. begrüßt anlässlich der Vorstellung des Berichts der Bundesregierung zum Stand der Staatsmodernisierung die Schritte zur Entbürokratisierung und Digitalisierung im Verkehrsbereich.
Die Vorhaben von Minister Dr. Karsten Wildberger greifen wichtige Anliegen der mittelständischen Transportwirtschaft auf.
Dazu gehört das zentrale i-Kfz-Portal beim Kraftfahrt-Bundesamt, das die Fahrzeugzulassung bundesweit vereinfachen und vereinheitlichen soll.
Einmalige statt regelmäßiger Führerscheinkontrollen werden den Verwaltungsaufwand in Speditionen reduzieren.
Hinzu kommen digitale Fahrzeug- und Führerscheindokumente.
BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt: „Unsere Unternehmen brauchen eine digitale Verwaltung, die schnell, einfach und verlässlich arbeitet.
Jeder Schritt, der unnötige Bürokratie abbaut und Verfahren durchgängig digitalisiert, ist richtig und wichtig. Die Richtung stimmt.
Gerade unter dem hohen wirtschaftlichen Druck, dem unsere Branche ausgesetzt ist, zählt jede Entlastung, die im Betriebsalltag ankommt.“
Der BGL würdigt ausdrücklich die Anstrengungen des Bundesministers für Digitales und Staatsmodernisierung Dr. Karsten Wildberger.

Er dankt darüber hinaus aber auch der Parlamentarischen Staatssekretärin Gitta Connemann, die als Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung die Interessen der Mittelständler im Blick hat, sowie dem Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Jarzombek, der als langjähriger Verkehrspolitiker genau weiß, wo Erleichterungen im Verkehrsbereich notwendig sind.
Veröffentlichungsdatum: 08.10.2026