Freundliche Nachfrage, geschmacklich überzeugende deutsche Pflaumen fanden rege Beachtung
Inländische Offerten dominierten das Geschehen, neben verschiedenen Cacaks- und Top-Varietäten wurden vorrangig Jojo bereitgestellt. Erste Ortenauer und Hauszwetschgen traten in Erscheinung.
Die Präsenz von moldawischen Cacaks Schöne/Lepotica sowie Stanley von ebenda und Bosnien dehnte sich augenscheinlich aus.
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Die Verfügbarkeit nahm aber nicht zwangsläufig zu, da sich die meisten Frühsorten aus dem In- und Ausland bereits peu à peu aus der Vermarktung verabschiedeten.
Die Bewertungen für die Importe aus Osteuropa lagen für die 6-kg-Holzsteige zwischen 1,40 und 1,60 € je Kilogramm.
Qualitativ schwächere Lepotica aus Bosnien und Serbien gerieten in Berlin zunehmend unter Druck und wurden zuletzt für rund 1,- €/kg abverkauft.
Für reguläre süddeutsche Früchte wurden je nach Gebinde 1,20 bis 1,40 € je Kilogramm aufgerufen.
Die Nachfrage zeigte sich insgesamt freundlich bis verhalten, wobei geschmacklich überzeugende deutsche Varianten rege Beachtung fanden und sich das Angebot langsam in Richtung Spätsorten verschob.
Destatis erwartet erneut eine überdurchschnittliche heimische Pflaumen- und Zwetschgenernte, die jedoch etwas hinter dem besonders ertragreichen Vorjahr zurückbleiben dürfte.
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Quelle: BLE-Marktbericht KW 33 / 26
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Veröffentlichungsdatum: 20.08.2026