Import von Gurken mit überhöhten Rückständen eines nicht zugelassenen Insektizids verhindert
Die aus Ungarn stammenden Gurken wurden bei der Ankunft an der slowenischen Grenze kontrolliert, dabei wurden hohe Rückstandswerte festgestellt, was zu ihrer Vernichtung führte und verhinderte, dass sie in die Supermarktregale gelangten oder verzehrt wurden.
Die slowenischen Behörden haben den Import einer Gurkenlieferung aus Ungarn blockiert, weil sie Rückstände des nicht zugelassenen Insektizids Chlorpyrifos enthielt, wie Hortoinfo aus Kreisen der Europäischen Kommission erfahren hat.
Den genannten Unterlagen der Kontrollbehörde zufolge wurden die ungarischen Gurken vernichtet, nachdem bei einer Grenzkontrolle eine übermäßige Chlorpyrifos-Belastung von 0,031 mg/kg – ppm festgestellt worden war.
Es handelt sich dabei um ein Pestizid, dessen Verwendung nicht zugelassen ist und dessen Höchstgehalt an Rückständen (MRL) auf die im Labor minimal nachweisbare Grenze von 0,01 mg/kg – ppm festgelegt ist.
Quelle: Hortoinfo.es
Veröffentlichungsdatum: 04.08.2026