Japan entwickelt hitzeresistente Erdbeeren zur Exportsteigerung
Neue Anbaumethoden sollen die Qualität der Erdbeeren bei heißem Wetter sichern und Japans wachsende Exportambitionen unterstützen. Nach Angaben der National Agriculture and Food Research Organization (NARO) entwickelt Japan neue Produktionssysteme, die darauf ausgelegt sind, die Fruchtqualität bei Hitze zu bewahren und die Anforderungen an Pestizidrückstände auf Auslandsmärkten zu erfüllen, berichtet Fructidor.com.
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Bildquelle: Pixabay
Das Projekt zielt darauf ab, zwei wesentliche Herausforderungen für japanische Erdbeerexporteure zu bewältigen: steigende Temperaturen, die Ertrag und Qualität beeinträchtigen können, sowie die Pestizidnormen in den Importländern.
Forscher arbeiten an Anbaumethoden, die eine stabile Produktion in wärmeren Perioden gewährleisten und gleichzeitig das Risiko verringern, dass Lieferungen im Ausland die Rückstandsgrenzwerte überschreiten.
Im Jahr 2025 exportierte Japan Erdbeeren im Wert von 6,7 Milliarden Yen (JPY). Das Land strebt an, diesen Wert bis 2030 auf 25,3 Milliarden JPY zu steigern, fast das Vierfache des aktuellen Wertes.
Die Forschungsarbeit ist Teil umfassenderer Bemühungen, Japans Agrarexporte auszuweiten und die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Sektors für Premium-Früchte zu stärken.
Quelle: Fructidor.com / naro.go.jp
Veröffentlichungsdatum: 30.07.2026