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Andalusische Mandarinenproduktion steigt um 24%

29. Juli 2026

Spanien war im Jahr 2024 der wichtigste Lieferant von Mandarinen für die EU und deckte 47 % der Importmenge sowie 51 % des Warenwertes ab. In der Saison 2024/25 setzte sich der positive Trend der Vorjahre bei der Mandarinenanbaufläche fort, sie vergrößerte sich im Vergleich zu der Saison 2023/24 um 1,2 %, wie FyH,es berichtet. 


Bildquelle: Pixabay

Der Ertrag dieser Plantagen stieg im Vergleich zu der Vorsaison um 16,5 %, wobei die Mandarinenproduktion insgesamt um 24,1 % zunahm.

Die andalusische Mandarinenproduktion machte 2024 1 % der weltweiten Produktion dieser Zitrusfrucht aus sowie 19 % der europäischen Produktion und 30 % der spanischen Mandarinenproduktion.

In der Saison 2024/25 waren 52 % der gesamten Mandarinenanbaufläche Andalusiens auf der Provinz Huelva. 

Dahinter folgten die Provinzen Sevilla, Almería und Málaga mit Anteilen von je 20 %, 13 % und 10 % an der gesamten andalusischen Anbaufläche. 

Hinsichtlich der Produktionsmenge trug Huelva 65 % zu der gesamten andalusischen Mandarinenproduktion bei, während auf Sevilla und Almería jeweils 20 % und 10 % entfielen. Die Produktion in Málaga machte 3 % der Gesamtmenge aus.

Die Vermarktungssaison für andalusische Mandarinen erstreckt sich von Oktober bis Mai, wobei je nach Zeitraum unterschiedliche Sorten verfügbar sind.

Die durchschnittlichen Mandarinenpreise lagen in der Saison 2024/25 um 4,8 % über denen der Saison 2023/24 und um 18,6 % über dem Durchschnittspreis der vorangegangenen vier Saisons (0,57 EUR/kg). 

Der in der Saison 2024/25 verzeichnete Preisanstieg fiel bei frühen Clementinen-Sorten etwas geringer aus als bei späteren Mandarinensorten.


Quelle: FyH.es

 

Veröffentlichungsdatum: 29.07.2026

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