Neue Kolumne von Fritz Prem: Bringt der Diskonthandel die deutschen Bauern um?
Normalerweise ist jedem Teilnehmer in der Wertschöpfungskette bewusst, dass in den letzten Jahren für alle die Produktionskosten wie Personal/Erntehelfer, Energie, Dünger und ähnliches überdimensional angestiegen sind.
Jede Kostenerhöhung muss letzten Endes der Konsumentenpreis tragen.
Die Aufgabe des Handels ist es, über den Wettbewerb sicher zu stellen, dass zwar jeder eine kaufmännische Marge hat, aber dass sich niemand bei solchen Kostensteigerungen eine so genannte „goldene Nase“ mit verdient.
Das ist eine der Aufgaben des Handels.
Im Saisonobstgeschäft wird meist zu Saisonbeginn ausgelotet, welche Preise Produzenten und Handel brauchen, um nachhaltig zu wirtschaften.
Dies passiert über ein langjährig bekanntes Procedere, wo jeder die Spielregeln dazu kennt. Lesen Sie die vollständige Kolumne hier »
Veröffentlichungsdatum: 29.07.2026