Entschädigungen für Ernteschäden in Spanien sinken um 21% – weniger Hagelstürme im ersten Halbjahr
Die Entschädigungszahlungen für die spanische Landwirtschaft beliefen sich im ersten Halbjahr 2026 auf über 340 Millionen EUR, das sind 21 % weniger als in dem gleichen Zeitraum des Vorjahres, wo besonders schwere Hagelstürme im Frühjahr auftraten.

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Dies geht aus dem Bericht von dem Verband der Versicherungsgesellschaften für kombinierte Agrarversicherungen (Agroseguro) für das erste Halbjahr hervor, der die betroffene landwirtschaftliche Fläche mit 1.013.167 Hektar beziffert, ein Rückgang um 7 % gegenüber 2025 (damals 940.643 Hektar), berichtet FyH.es.
Auch die Zahl der Schadensmeldungen ist im Vergleich zu dem Vorjahreszeitraum gesunken. Mit 752.633 registrierten Fällen wurde ein Rückgang um 1,73 % verzeichnet, was den geringeren Gesamtbetrag der Entschädigungen teilweise erklärt.
Die bislang am stärksten betroffenen Kulturen sind krautige Pflanzen (mit Entschädigungen in Höhe von 68,24 Millionen EUR), gefolgt von Obstbäumen (62,76 Millionen EUR) und Trauben (34,12 Millionen EUR).
Quelle: FyH.es
Veröffentlichungsdatum: 24.07.2026