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Jede dritte in Spanien produzierte Mandarine stammt aus Andalusien

26. Juni 2026

Die andalusische Mandarinenproduktion machte im Jahr 2024 1 % der weltweiten Produktion dieser Zitrusfrucht, 19 % der europäischen Produktion und 30 % der spanischen Mandarinenproduktion aus, wie FyH.es berichtet.


Bildquelle: Pixabay

In der Saison 2024/25 setzte sich der positive Trend der Vorjahre bei der Mandarinenanbaufläche in Andalusien fort, sie vergrößerte sich um 1,2 % im Vergleich zur Saison 2023/24.

Der Ertrag dieser Plantagen stieg im Vergleich zur Vorsaison um 16,5 %, wobei die Mandarinenproduktion insgesamt um 24,1 % zunahm.

Nach Provinzen

In der Saison 2024/25 waren 52 % der gesamten andalusischen Mandarinenanbaufläche in der Provinz Huelva, gefolgt von den Provinzen Sevilla, Almería und Málaga mit Anteilen von 20 %, 13 % und 10 %.
Hinsichtlich der Produktionsmenge entfielen 65 % der gesamten andalusischen Mandarinenproduktion auf Huelva, während Sevilla und Almería je 20 % und 10 % beisteuerten. Die Mandarinenproduktion in Málaga machte 3 % der Gesamtmenge aus.

Die durchschnittlichen Mandarinenpreise in der Saison 2024/25 lagen um 4,8 % über dem Durchschnittspreis der Saison 2023/24 und um 18,6 % über dem Durchschnittspreis der vorangegangenen vier Saisons (0,57 EUR/kg).

Die durchschnittlichen Mandarinenpreise ab Verpackungsbetrieb lagen in der Saison 2024/25 um 22,6 % höher als in der Saison 2023/24 und um 37 % über dem Durchschnittspreis der vier vorherigen Saisons (1 EUR/kg).

Im Jahr 2024 waren China, Spanien, die Türkei und Südafrika die weltweit führenden Mandarinenexporteure.

Auf China entfielen 29,6 % der weltweiten Mandarinenexporte, während Spanien mit einem Anteil von 15,4 % an der Gesamtmenge den zweiten Platz belegte. 

Die Türkei und Südafrika folgten auf den Plätzen drei und vier mit Anteilen von je 9,4 % und 9 %.

Russland war 2024 der weltweit größte Importeur und verzeichnete einen Anteil von 13,5 % an der gesamten Importmenge. Es folgten die USA, Deutschland und Frankreich mit Anteilen von jeweils 8 %, 6,2 % und 5,7 %.


Quelle: FyH.es

 

Veröffentlichungsdatum: 26.06.2026

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