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„Made in Brandenburg“

„Deine Wahl ist regional“ – Kampagne startet und soll Brandenburger Ernährungswirtschaft stärken

25. Juni 2026

Regionale Lebensmittel einzukaufen ist nicht nur klima- und umweltfreundlicher, sondern stärkt vor allem die heimische Land- und Ernährungswirtschaft und sichert Arbeitsplätze. Das betont Land- und Ernährungswirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt. 

Ihr Ministerium hat heute den dritten „Runden Tisch der Ernährungswirtschaft“ ausgerichtet, diesmal im Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie in Potsdam. Das Dialogformat bringt Unternehmerinnen und Unternehmer zusammen.


Foto © MLEUV / deine-wahl-regional.de

Dabei wurde auch die Kampagne „Deine Wahl ist regional“ 2026 gestartet. In den kommenden Wochen werden Verbraucherinnen und Verbraucherinnen wieder per Digitalanzeigen und Radiospots über regionale Lebensmittel „Made in Brandenburg“ informiert. 

Die Kampagne „Deine Wahl ist regional“ gibt es seit 2024 und wird vom Ernährungswirtschaftsministerium in diesem Jahr mit bis zu 300.000 Euro unterstützt.

Ministerin Mittelstädt erklärt: „Wir wollen landwirtschaftliche Direktvermarkter, das Lebensmittelhandwerk und die Ernährungswirtschaft in Brandenburg weiter stärken und die ganze Wertschöpfungskette nutzen. 

Denn regionale Wertschöpfung bringt einen Mehrfachnutzen für Landwirtinnen und Landwirte, für Tierschutz, Umwelt und Klima. Und sie sichert Arbeitsplätze. 

Wenn regionale Produkte sichtbarer werden, entscheiden sich Verbraucherinnen und Verbraucher auch häufiger für sie. Die Kampagne ‚Deine Wahl ist regional‘ schafft Sichtbarkeit. 

Und auch das Qualitätszeichen ‚Gesicherte Qualität Brandenburg‘ bietet für Konsumenten eine gute Orientierung. Es zeigt, welche landwirtschaftlichen Produkte und Lebensmittel in Brandenburg erzeugt und verarbeitet wurden.“

Der Runde Tisch Ernährungswirtschaft war auf Initiative der Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft zu Beginn der Ukrainekrise 2022 ins Leben gerufen worden, um den Belangen dieses Wirtschaftszweiges eine einheitliche Stimme im politischen Raum zu geben. 

Das Land- und Ernährungswirtschaftsministerium hat das Format 2025 aufgenommen, um gemeinsam Lösungen von Wirtschaft und Politik für die Zukunftssicherung der Ernährungswirtschaft in Brandenburg zu finden. 

Die Bedeutung des Dialogs ist im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Der vierte Runde Tisch soll im November 2026 stattfinden.


Quelle: Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg 

Veröffentlichungsdatum: 25.06.2026

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