„EDEKA Regional”: Neue Eigenmarke vereint, was die Heimat besonders macht
Regionale Lebensmittel bekommen bei EDEKA ein neues Zuhause. Unter EDEKA Regional bündelt EDEKA Produkte, die aus vertrauter Nähe stammen und ihre Herkunftsregion sichtbar machen.
Die Produkte punkten mit kurzen Wegen und enger Zusammenarbeit mit regionalen Erzeugern und Lieferanten.

Foto © EDEKA
Die Herkunft der Produkte wandert künftig an eine zentrale Stelle: direkt in den Header.
Dort zeigt die sogenannte Dachregion – etwa Echt Bayern, Echt Niedersachsen, Echt Norddeutsch – auf einen Blick, wo das Produkt zuhause ist.
Orientierung bietet eine klare, einheitliche Kennzeichnung und ein gelber Farbton, der sofort ins Auge fällt – angelehnt an das Gelb eines Ortsschilds.
EDEKA Regional ersetzt mehrere bislang regional unterschiedliche Marken, wie „EDEKA Heimatliebe“ und „Mein Land“ und führt sie erstmals unter einem gemeinsamen Dach zusammen.
Die Umstellung zieht sich durch das gesamte regionale Sortiment.
Erste Obst und Gemüseartikel wie Kernobst, Salate, Möhren, Gurken, Pilze oder Spargel sind bereits in den Märkten zu finden – in der zweiten Jahreshälfte folgen dann Beeren, Steinobst, Kartoffeln, Zwiebeln und Kürbisse.
Ob Milch aus einem Betrieb um die Ecke oder Kartoffeln und Champignons aus der Region: EDEKA Regional macht Herkunft greifbarer.
Über sämtliche Warenbereiche hinweg wird die neue Eigenmarke in diesem Frühjahr Schritt für Schritt in den Märkten von EDEKA und Marktkauf eingeführt.
Bereits vor einigen Monaten hat EDEKA ein neues POS-Konzept mit dem Claim „Von Herzen regional“ eingeführt.
Die entsprechenden Plakate und Werbemittel können die EDEKA-Kaufleute nutzen, um regionale Sortimente zu kennzeichnen und ihren Kundinnen und Kunden die Orientierung im Markt zu erleichtern.
Die neue Eigenmarke ist der nächste konsequente Schritt, um die regionale Ausrichtung weiter zu stärken.

Foto © EDEKA
Zur Absicherung der regionalen Herkunft wird der überwiegende Teil der Artikel über das in Deutschland seit zwölf Jahren etablierte „Regionalfenster“ lizenziert.
Teilweise tragen sie auch staatliche Siegel wie „Geprüfte Qualität – Bayern“ oder „Geprüfte Qualität – NRW“. Entscheidend ist eine für die Kund:innen jederzeit nachvollziehbare Herkunftsbezeichnung.
Die Region kann demnach als kulturelle Region definiert sein, wie etwa Norddeutschland, das Rheinland oder Franken, oder auch als ein Bundesland.
Optional kann sie durch Angabe einer Subregion wie etwa Altes Land oder eines konkreten Landkreises noch weiter spezifiziert werden.
„Regionalität ist für uns mehr als ein Angebot – sie ist Ausdruck unserer Verantwortung gegenüber Menschen, Regionen und der heimischen Landwirtschaft. Mit ‚EDEKA Regional‘ schaffen wir eine Marke, die nicht nur Orientierung bietet, sondern aktive Unterstützung für landwirtschaftliche Betriebe leistet, indem regionale Produkte im Regal noch stärker ins Bewusstsein rücken“, so Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender der EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG.
Der genossenschaftlich geprägte EDEKA-Verbund steht seit Jahrzehnten für Regionalität und ist der größte Absatzkanal für landwirtschaftlich erzeugte Produkte und Rohstoffe in Deutschland. Rund ein Drittel des Sortiments stammt traditionell aus regionaler oder lokaler Erzeugung.
„Die kurzen Transportwege schonen Ressourcen und unterstützen die Landwirtschaft sowie kleine und mittelständische Betriebe in den Regionen. Die neue Eigenmarke macht dieses Profil jetzt noch stärker und einheitlicher sichtbar.“
Quelle: EDEKA
Veröffentlichungsdatum: 10.04.2026