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Spanien: Obst- und Gemüseimporte zu Beginn des Jahres gesunken

07. April 2026

Die spanischen Importe von frischem Obst und Gemüse verzeichneten im Januar einen leichten Mengenrückgang von 3 % auf insgesamt 354.280 Tonnen. Der Wert ging im Vergleich zu dem Vorjahresmonat um 7 % auf 413,5 Millionen EUR zurück.


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Laut der neuesten Daten des spanischen Amtes für Zoll und Verbrauchsteuern, die der spanische Verband FEPEX ausgewertet hat, wurde im Januar mehr Gemüse als Obst importiert. Die Gemüseimporte beliefen sich auf 200.837 Tonnen und lagen damit nahezu auf dem Niveau von Januar 2024. 

Bei dem Wert gab es einen deutlicheren Rückgang mit 139 Millionen EUR, was einem Minus von 11 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. 

Kartoffeln waren mit 121.388 Tonnen (-2 %) erneut das am häufigsten importierte Erzeugnis, nicht nur unter Gemüse, sondern in der gesamten Kategorie.

Die Obstimporte gingen im Januar 2026 stärker zurück als die Gemüseimporte und beliefen sich auf insgesamt 153.443 Tonnen, ein Rückgang von 7 % gegenüber 2025, als sie 164.770 Tonnen erreichten.

Dem Wert nach beliefen sich die Obstimporte auf 275 Millionen EUR, ein Rückgang von 5 % gegenüber dem Vorjahr.

Bei der Menge waren Bananen mit 31.451 Tonnen (+6 %) das am meisten importierte Obst, gefolgt von Äpfeln mit 17.473 Tonnen (-0,6 %), Kiwis mit 13.272 Tonnen (-2 %) und Ananas mit 12.153 Tonnen (-12 %).


Quelle: FEPEX

 

Veröffentlichungsdatum: 07.04.2026

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