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Regen und Hitze könnten die Mangoernte in Piura um bis zu 30.000 Tonnen reduzieren

20. März 2026

Die Mangoproduktion in der peruanischen Region Piura könnte in dieser Saison aufgrund starker Regenfälle und steigender Temperaturen um 20.000 bis 30.000 Tonnen sinken, wie die regionale Landwirtschaftsbehörde mitteilt. 


Bildquelle: Pixabay

Die Region ist Perus wichtigster Produzent und Exporteur von Mangos, berichtet Fructidor.

Die regionale Landwirtschaftsbehörde von Piura (DRA Piura) gab bekannt, dass die jüngsten Wetterbedingungen bereits rund 335 Hektar Anbaufläche beeinträchtigt haben, wie durchgeführte Kontrollen zeigen.

Zu den am stärksten betroffenen Gebieten zählen Bigote, Ayabaca, Huarmaca, Morropón und Huancabamba, wo Expertenteams weiter die Schäden auf den Feldern begutachten.

Die Behörden verstärkten die Feldbeobachtung und boten den Landwirten technische Unterstützung an, um weitere Verluste zu begrenzen.

Der potenzielle Ernteausfall ist erheblich, da Piura pro Saison rund 280.000 Tonnen Mangos exportiert und damit Perus wichtigste Produktions- und Exportregion für diese Frucht ist.


Quelle: Fructidor.com

 

Veröffentlichungsdatum: 20.03.2026

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