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Spanien beantragt 413 Millionen EUR von EU zur Finanzierung operativer Programme von O&G-Organisationen

17. März 2026

Spanien ist mit einem Anteil von 33 % an dem Gesamtbetrag für die EU an der Spitze bei der Mittelzuweisung und verzeichnet seit 1997 einen kontinuierlichen Anstiegstrend, so berichtet RevistaMercados.com.


Bildquelle: Pixabay

Spaniens Landwirtschaftsministerium hat die Europäische Kommission über den Finanzierungsbedarf für die operativen Programme der Obst- und Gemüseerzeugerorganisationen (OPFH) und ihrer Verbände für das Jahr 2026 informiert, die sich auf insgesamt 413 Millionen EUR belaufen.

Dieser Betrag liegt 5,8 % über der Prognose für 2025. Die Prognose wird zu Beginn jedes Jahres auf Grundlage der von den Autonomen Gemeinschaften genehmigten operativen Programme erstellt. Europäische Hilfen werden etwa 85 % dieser Summe ausmachen.

Sowohl bei der Umsetzung als auch beim Erhalt von Hilfen ist seit der Anwendung dieses Förderprogramms für den Obst- und Gemüsesektor in Spanien im Jahr 1997 ein ansteigender Trend zu beobachten. Spanien ist mit 33 % der Gesamtsumme der größte Empfänger dieser europäischen Hilfen, gefolgt von Italien (29 %) und Frankreich (15 %).

Diese Subventionen kommen 407 Erzeugerorganisationen für Obst und Gemüse und ihren Verbänden in 15 Autonomen Gemeinschaften zugute, basierend auf dem Wert ihrer vermarkteten Produktion. Die Hauptempfänger sind Andalusien, Murcia, die Region Valencia, Katalonien, Aragonien, Extremadura und Navarra.


Quelle: RevistaMercados.com

 

Veröffentlichungsdatum: 17.03.2026

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