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EDEKA: Branchendialog gestartet – „Teilnahme als Zeichen für verantwortungsvolle Lieferketten“

16. März 2026

Als aktiver Partner im neu initiierten Branchendialog zur Achtung der Menschenrechte entlang globaler Liefer- und Wertschöpfungsketten des deutschen Lebensmitteleinzelhandels und der Ernährungsindustrie setzt EDEKA ein klares Zeichen für die Stärkung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten.


Foto © EDEKA

Der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) initiierte Prozess unterstützt Unternehmen dabei, gemeinsame Standards und wirksame Maßnahmen zu entwickeln.

„Mit der Unterzeichnung der Dialogvereinbarung bekräftigt EDEKA sein langfristiges Engagement für verantwortungsvolle und faire Liefer- und Wertschöpfungsketten.“

Der neu gestartete Branchendialog Lebensmitteleinzelhandel und Ernährungsindustrie bringt Unternehmen wie EDEKA, Ministerien, Verbände, Gewerkschaften, Nichtregierungs­orga­nisationen und das Deutsche Institut für Menschenrechte an einen Tisch. 

„Ziel ist es, gemeinsam praxi­s­taugliche Lösungen für zentrale menschenrechtliche Herausforderungen entlang globaler Lieferketten zu entwickeln.“

Der Branchendialog ist auf drei Jahre angelegt. In dieser Zeit sollen soziale Risiken innerhalb der globalen Wertschöpfungsketten analysiert und gemeinsame Maßnahmen entwickelt werden. EDEKA wird sich aktiv einbringen und die Weiterentwicklung gemeinsamer Empfehlungen unterstützen. 

Unternehmen profitieren dabei vom strukturierten Austausch mit relevanten Stakeholdern, der ein besseres Verständnis wesentlicher Risiken und praxis­gerechter Lösungsansätze fördert.

Engagement über den Branchendialog hinaus

Mit der Beteiligung bekräftigt EDEKA sein langfristiges Engagement für die Achtung der Menschenrechte in globalen Lieferketten. 

Bereits heute engagiert sich EDEKA in zahlreichen Brancheninitiativen, kooperiert mit anerkannten Standardgebern und Zertifizierungs­systemen und setzt auf langfristige, partnerschaftliche Zusammenarbeit. 

Ein inhaltlicher Schwerpunkt ist dabei das Thema existenz­sichernde Löhne und Einkommen. Im September 2025 hat der EDEKA‑Verbund hierzu eine eigene Haltung veröffentlicht. 

Darin erkennt EDEKA explizit das Recht auf einen existenzsichernden Lohn oder ein existenzsicherndes Einkommen an und verpflichtet sich, durch konkrete Initiativen und Projekte zu angemessenen Arbeitsbedingungen weltweit beizutragen. 

„Der Verbund setzt dabei auf Transparenz, partnerschaftliche Zusammenarbeit sowie branchen­spezifische und risiko­basierte Maßnahmen.“

 

Quelle: EDEKA

Veröffentlichungsdatum: 16.03.2026

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