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Die Küste Granadas produziert mehr als 600.000 Tonnen Gemüse im Gartenbau

13. März 2026

Die Küste Granadas verfügt über nahezu 4.000 Hektar Gewächshäuser, die jährlich mehr als 600.000 Tonnen erzeugen. Dies wurde während der zweiten Ausgabe der ExpoCherry-Costa de Granada deutlich, die zwei Tage lang Experten, Lieferanten, Unternehmen und Landwirte in Albuñol zusammenbrachte, berichtet FyH.es.


Bildquelle: Pixabay

Der Delegierte der spanischen Regierung in Andalusien, Pedro Fernández, eröffnete die Veranstaltung am Mittwoch und hob die strategische Bedeutung dieser Branche für die Wirtschaft der Provinz hervor.

Sie hat einen wirtschaftlichen Wert von über 400 Millionen Euro pro Jahr und sichert Tausende von direkten sowie indirekten Arbeitsplätzen.  

Im Mittelpunkt der ExpoCherry-Costa de Granada standen die Mini-Gemüse, insbesondere Cocktailtomaten – „Produkte mit hoher Wertschöpfung, die Qualität, Innovation und Internationalisierung vereinen“ –, die zu einer der wirtschaftlichen Säulen der Region geworden sind und entscheidend zum Wohlstand, zur Beschäftigung und zur Wettbewerbsfähigkeit im Agrarsektor beitragen.  

Fernández betonte, dass der Agrarsektor der Region zwar stark und wettbewerbsfähig sei, jedoch vor Herausforderungen stehe, die sich aus der internationalen geopolitischen Lage sowie aus jüngsten Wetterereignissen ergeben, die auf den Höfen Schäden verursacht haben. 

In diesem Zusammenhang vermittelte er eine beruhigende Botschaft und zeigte sein Vertrauen in die Fähigkeit der Zentralregierung, Unternehmen und Landwirte zu schützen. Er versicherte, dass die Lage genau beobachtet werde, um die notwendigen Maßnahmen zum Schutz des Produktionssektors zu ergreifen.


Quelle: FyH.es


 

Veröffentlichungsdatum: 13.03.2026

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