Peru: Avocado-, Granatapfel- und Olivenbäume weisen Schäden durch „extreme Hitze“ auf
Der peruanische Nationale Meteorologische und Hydrologische Dienst (SENAMHI), eine dem Umweltministerium (MINAM) unterstellte Behörde, warnte vor den hohen Temperaturen, die die landwirtschaftliche Produktion an der zentralen und südlichen Küste des Landes beeinträchtigen, wie die Agencia Agraria de Noticias Peru berichtet.

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Der SENAMHI warnte, dass die andauernde Hitze an der zentralen und südlichen Küste die Fruchtbildung beeinträchtigt. Bei den Sorten Tacna und Moquegua mindert die beschleunigte Reifung die Handelsqualität wichtiger Kulturen.
Die aktuellen Bedingungen verursachen sichtbare Schäden, insbesondere während der Fruchtbildung verschiedener Arten. Experten berichten von Sonnenbrand und Deformationen an Früchten, die direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt waren.
Darüber hinaus führt die extreme Hitze zu einer beschleunigten Reifung, was die Handelsqualität von Export- und Inlandsprodukten wie Granatäpfeln, Avocados, Oliven und Trauben mindert.
Quelle: Agraria.pe
Veröffentlichungsdatum: 03.03.2026