Laufende Exporte: Preisanhebungen gegen steigende Lagerkosten blieben erfolglos
Der österreichische Zwiebelmarkt startet unspektakulär in den Februar. Die Zwiebelvermarktung über den LEH setzt sich gleichmäßig fort. Auch Exporte können laufend getätigt werden.

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Die Versuche, Preisanhebungen zur Deckung der steigenden Lagerkosten durchzusetzen, blieben bisher ohne Erfolg.
Die Erzeugerpreise wurden auf dem Vorwochenniveau fortgeschrieben.
Für Zwiebeln, geputzt und sortiert in der Kiste, wurden zu Wochenbeginn je nach Qualität meist 10 - 13 Euro/100 kg bezahlt - Schwächere Qualitäten werden auch darunter gehandelt.
Quelle: LK NÖ
Veröffentlichungsdatum: 06.02.2026