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Paprika konkurriert bei Frutas Escobi mit Zucchini bereits um die Spitzenposition

23. Januar 2026

Frutas Escobi betrachtet Paprika und Zucchini als zwei verlässliche Produkte. Tatsächlich vermarktet das Unternehmen insgesamt 50.000 Tonnen dieser beiden Gemüsearten je halbe-halbe. berichtet FyH.es.


Bildquelle: Pixabay

„Zucchini gehören neben Paprikas, insbesondere den Sorten California und Lamuyo, weiterhin zu unseren Spitzenprodukten und jetzt bauen wir sie mittlerweile auch nach den Richtlinien der biologischen Produktion an“, so sagt Gabriel Escobar, Inhaber von Escobi Fruits.

Die Nachfrage nach diesem Produkt auf dem internationalen Markt ist stetig gestiegen, was eng mit den Angebotsmengen zusammenhängt, welche die Erzeugern von Almería, in Spanien, zu ihrem Vorteil nutzten. 

Mit einem starken internationalen Fokus visiert das Unternehmen eine große Breite an Zielen für seine Paprikas an. Besonders hervorzuheben sind jedoch unter anderem die Lieferungen nach Frankreich, Großbritannien, in die Niederlande, die Schweiz, die nordischen Länder, nach Deutschland und Polen.

Im Hinblick auf die Paprikasaison betont Escobar erwartungsgemäß den besorgniserregenden Einfluss von T. parvispinus. 

„Dieser Schädling hat sich stärker ausgebreitet als in den vergangenen Saisons und sorgt für Verunsicherung bei den Erzeugern, die befürchten, dass der Befall schwerwiegender ausfallen wird als in der letzten Saison. Obwohl die an die Erzeuger gezahlten Preise gut sind, gibt es deutlich mehr minderwertige und zweitklassige Produkte und weniger erstklassige Ware, was den Marktwert der Ernte mindert.“


Quelle: FyH.es

 

Veröffentlichungsdatum: 23.01.2026

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