Orangen: Das Interesse infolge der niedrigen Temperaturen war durchaus lebhaft
Bei den Blondorangen prägten spanische Anlieferungen das Bild. Vorrangig standen Navelina bereit. Auch aus Italien wurden vorzugsweise Navelina zugeführt.

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Die Türkei beteiligte sich hauptsächlich mit Washington Navel: Die meist großfruchtigen Produkte konnten dank ihrer ansprechenden organoleptischen Eigenschaften flott untergebracht werden.
Offerten aus Marokko, Südafrika und Griechenland wurden meist für die Saftproduktion gekauft.
Im Bereich der Blutorangen dominierten italienische Moro und Tarocco. Spanische und italienische Cara Cara ergänzten die Geschäfte.
Insgesamt zeigte sich das Interesse infolge der niedrigen Temperaturen durchaus freundlich. Infolge der ausgeweiteten Verfügbarkeit konnte es aber problemlos gestillt werden.
Die Bewertungen konnten ihr Niveau im Wochenverlauf in der Regel halten. Lediglich konditionell abschwächende Ware musste mit zum Teil merklichen Vergünstigungen untergebracht werden.
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Quelle: BLE-Marktbericht KW 02 / 26
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Veröffentlichungsdatum: 15.01.2026