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BLE-Marktbericht KW 07 Blumenkohl: Hohe Eingangsforderungen spanischer Produkte in München

23. Februar 2023

Neben den extremen Preiszuwächsen bei Fruchtgemüse aus dem geschützten Anbau der Mittelmeerländer, wird der ebenso teure Blumenkohl sehr vorsichtig gehandelt. Italienische Anlieferungen herrschten zwar vor, verloren insgesamt aber an Relevanz. Auch die Bedeutung ergänzender spanischer Abladungen hatte sich abgeschwächt.

Bildquelle: Shutterstock.com Blumenkohl
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Derweil intensivierten sich die französischen Zufuhren. Neu zum Sortiment stießen türkische und belgische Chargen, die insgesamt jedoch nur einen komplettierenden Charakter innehatten.

Generell wurden die Offerten vermehrt in 8erAufmachungen umgeschlagen, 6er-Kisten wurden etwas seltener gesichtet. Die Geschäfte verliefen uneinheitlich und dementsprechend entwickelten sich auch die Notierungen. Summa summarum zogen diese nochmal an, selten waren auch Vergünstigungen zu beobachten. Insbesondere die französischen Partien mussten von den hohen Bewertungen der Vorwoche Abschied nehmen. Die Vermarktung beschleunigte sich daraufhin punktuell. In München verzichteten die Verkäufer im Wochenverlauf auf die Order spanischer Produkte, da diese zu hohe Eingangsforderungen aufwiesen.

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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 07/ 23
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Veröffentlichungsdatum: 23.02.2023

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