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Frische Seminar: Fokus Gefahrenanalyse

13. Oktober 2020

Wie können die „kritischen Kontrollpunkte“ im eigenen Unternehmen optimal dargestellt werden? Wie können Dopplungen von CPs und CCPs vermieden werden? Was schreibt der Codex Alimentarius vor? Wie sollten die Anforderungen aus den aktuellen Lebensmittelsicherheitsstandards sowohl ausreichend, als auch pragmatisch umgesetzt werden?

Bildquelle: Shutterstock.com Obst
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Hintergrundinformationen rund um die Gefahrenanalyse bot das vom Frische Seminar Mitte September veranstaltete Webinar „CP, CCP, PRP oder oPRP: Was ist was und welcher Gedanke steckt dahinter?“ Ein Schwerpunkt der Online-Schulung war der kritische Blick auf die eigenen CPs und CCPs und hier insbesondere die Fragestellung, ob diese alle „notwendig“ seien.

Referent Armin Wolf von der Quant Qualitätssicherung gab den Teilnehmenden Hilfestellung bei der Überlegung, inwieweit die firmeninterne Gefahrenanalyse angepasst werden müsse.

Vertiefende Informationen zu „IFS Food und IFS Broker 3: Neues und Anpassungen“ bietet das gleichlautende Tagesseminar am 20. Oktober 2020 in Bonn. Details und Anmeldung gibt es auf der Frische Seminar-Homepage unter www.frischeseminar.de

Quelle: DFHV Newsletter aktuell 9/2020
 

Veröffentlichungsdatum: 13.10.2020

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