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Schweiz: Chicorée - aus dem Dunkel auf den Teller

27. Januar 2020

Chicorée ist vor allem im Winter ein beliebter Salat. Seine Produktion ist aufwändig, belohnt wird man mit seinem charakteristischen Geschmack. Ursprünglich stammt der Chicorée aus Belgien. Deshalb ist er auch unter dem Namen Brüsseler bekannt, berichtet der Landwirtschaftlicher Informationsdienst Lid.

Bildquelle: Shutterstock.com Chicoree
Bildquelle: Shutterstock.com

Die grössten Anbaugebiete des Gemüses liegen nach wie vor in Belgien, den Niederlanden und Frankreich. In der Schweiz wird Chicorée ebenfalls angebaut. Im Jahr 2018 wurden gut 6'000 Tonnen geerntet, weitere 2'500 Tonnen kamen aus dem Ausland.

Der Anbau ist aufwändig. Zunächst müssen auf dem Feld die Samen ausgebracht werden. Er wächst danach nur langsam, die Wurzel dringt weit in den Boden ein. Schliesslich wird die Wurzel gerodet und in Kühlräumen gelagert. Dann werden die Wurzeln in den lichtdichten Räumen aufgestellt, wo sie austreiben und der Chicorée geerntet werden kann.

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Quelle: Lid.ch

 

Veröffentlichungsdatum: 27.01.2020

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