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Studie: Regionale Lebensmittel helfen dem Klimaschutz

24. Januar 2020

Die Mehrheit der deutschen Bürger hält den Konsum von regionalen Lebensmitteln für eine geeignete Maßnahme, um die heimische Landwirtschaft klimafreundlicher zu machen. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag des Forums Moderne Landwirtschaft (FML) durchgeführt hat und auf die der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) hinweist.

Bildquelle: Shutterstock.com O&G
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Demnach sind 74 % der Befragten der Ansicht, dass die Verbraucher beim Einkaufen und Essen mehr Bewusstsein für den Klimaschutz entwickeln und dies bei ihren alltäglichen Einkäufen umsetzen müssen. Ähnlich effektiv wird die Entlohnung einer klimafreundlichen Produktion bewertet; 72 % halten das der Umfrage zufolge für eine effektive Maßnahme. Rund 69 % der Befragten sprachen sich zudem dafür aus, dass Nahrungsmittel vornehmlich dort produziert werden sollten, wo sie auch verbraucht werden.

Eine Übersicht über Angebote zu Verkauf ab Hof, Verkauf im Automaten ab Hof, Metzgereien und Wochenmärkten mit rheinischen Erzeugnissen, wie Rindfleisch- und Schweinefleisch, gibt es unter www.rlv.de/verbraucher/fleischvomerzeuger/ und unter www.rlv.de/verbraucher/verkaufsautomaten-im-rheinland/. Der RLV empfiehlt, regionale Produkte einzukaufen. Mit dem Wissen, die heimische Landwirtschaft mit ihren regionalen Strukturen zu stärken und Produkte von bester Qualität zu erhalten, ließe sich das Essen noch viel mehr genießen. Kurze Lagerzeiten erhielten Frische und Qualität. Außerdem sorgten kurze Transportwege für eine geringe Klimabelastung.

Quelle: RLV

Veröffentlichungsdatum: 24.01.2020

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