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Digitaler Ocean-Customs-Clearance-Service von Maesk nun in 7 Ländern

03. Mai 2019

Mit dem Ziel, einfache und einfach anzuwendende Lösungen zu bieten, führte Mærsk als das erster Containerschiffsunternehmen die Online-Verschiffungsmanagement-Plattform Customs Clearance (Zollabfertigung) in sieben europäischen Ländern ein: Deutschland, Frankreich, Dänemark, Niederlande, Polen, Großbritannien und Spanien.

Foto © Maersk
Foto © Maersk

Das Ziel ist, dieses Angebot bis Ende 2019 auf die ganze Welt auszudehnen.

In jedem Hafen in jedem Land gibt es für die Fracht viele verschiedene Regeln, Regulierungen und Gesetze, die das Leben eines Händlers erschweren. Wenn es eine Verzögerung gibt, betrifft das die gesamte Planung. Eine Verzögerung verursacht erhöhte Ausgaben wie Lagerkosten, Geldbußen und Vertragsstrafen, was zu zusätzlichen Problemen für Importeure und Exporteure führt.

„Diese neue zentrale Lösung aus einer Hand erlaubt uns, die Export- und Importfreigaben für unsere Kunden pünktlich und effizient durchzuführen. Die Lösung bietet nachgeordnete Vorteile der vollen Kontrolle und Erfüllung, beseitigt den Bedarf, ein Angebot abzugeben, da der Preis online angezeigt wird, was drei bis fünf Minuten pro Preisangabe spart“, erklärt Vincent Clerc, kaufmännischer Leiter von A.P. Møller-Mærsk. „Mit anderen Worten, es spart unseren Kunden Zeit, Geld und Kopfschmerzen und reduziert die Anzahl an Mittelsmännern, mit denen sie zu tun haben, von 3 oder 4 auf nur 1.“

Ein gutes Beispiel ist Deutschland, wo Mærsk diese Ocean-and-Customs-Clearance-Verschiffungsmanagement-Plattform für fast 2 Jahre getestet hat. Diese neue Funktionalität wird alle Arten von Waren für alle Mærsk-Marken abdecken.

Link to Ocean and Customs Clearance.

Video von Ocean-Customs-Clearance


Quelle: Maersk

 

Veröffentlichungsdatum: 03.05.2019

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