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Australien: APAL gibt Aktualisierung bezüglich der tasmanischen Buschbrände

11. Februar 2019

Die tasmanischen Plantagen sind dem schlimmsten Schaden durch die Buschbrände entgangen, die durch das Huon-Tal und die Umgebung seit mehr als einer Woche wüteten. Den Erzeugern in der Region zufolge wurde noch keine Plantage getroffen und die Früchte blieben unbeschadet, wenngleich in dem ganzen Staat acht Häuser verloren gingen.


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Andrew Scott von der Scott-Brothers-Plantage erzählte Apple & Pear Australia Ltd. (APAL, Organisation der Australischen Apfel- & Birnenindustrie), dass die Rettungsdienste die Flammen im Zentrum des Waldes nicht in den Griff bekommen könnten, wo die Brennkraft viel zu hoch ist, aber sie können sich auf die Ränder konzentrieren und dagegen ankämpfen, wenn sich das Feuer in weniger brennstarke Bereiche bewegt.

Der benachbarte Erzeuger John Evans gab den Feuerwehrleuten auch Empfehlungen, aber sagte, dass die Windveränderungen das Feuer unvorhersagbar machen. Sowohl Andrews als auch Johns Plantagen wurden nicht getroffen. „Die Fruchtgröße ist gut, die Fruchtqualität ist auch gut. Der Rauch ist kein Problem. Wir brauchen nur den Regen, damit er die Asche von den Blättern wäscht“, sagte John. „Die Früchte wachsen noch.“

APAL wird die Situation weiter überwachen und eine Aktualisierung in dem Newsletter der nächsten Woche geben.


Quelle: Apple & Pear Australia Limited

Veröffentlichungsdatum: 11.02.2019

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