fruchtportal.de
BLE-Kartoffelmarktbericht KW 32 / 17

Das inländische Sortiment fand Erweiterung durch Agata, Allians, Laura, Nicola und Sieglinde

17. August 2017

Die Vermarktung der einheimischen Speisefrühkartoffeln ging relativ ruhig vonstatten. Die Bandbreite des Absatzes reichte von recht abgeschwächt bis einigermaßen zufriedenstellend. Bloß in einem war man sich letztendlich einig: Die Nachfrage hätte besser sein können. 

Grafik BLE-Kartoffelmarktbericht KW 32 / 17

Oftmals korrelierte der Angebotsumfang genügend mit dem wenig lebhaften Bedarf. Somit konnten viele Sorten zu ihren bisherigen Bewertungen verkauft werden. Diverse Kultivare, insbesondere Annabelle, trafen jedoch in einem verstärkten Rahmen ein, sodass sich ein gewisser Mengendruck entwickelte. Dem begegneten die Händler mit leicht reduzierten Aufrufen. So vergünstigten sich zum Beispiel Leyla und Anais in der Spitze um 0,50 € je 25 kg-Sack. Teilweise erfreuten sich festkochende Varietäten einer verdichteten Order, was deren Kursniveau sicherlich stützte. 

Offerten aus dunkler Moorerde, Sieglinde und Leyla, tauchten intensiviert auf. Sie wurden erkennbar teurer vertrieben als die Konkurrenz aus regulärem Anbau. Sie erzielten bis zu 18,50 € je 25 kg. Die Restbestände an Partien aus Zypern und Italien sollten schneller geräumt werden. Deshalb gab man sie für gewöhnlich billiger ab.


Weitere und detaillierte Informationen zu Marktberichte finden Sie über unserem Menüpunkt BLE MARKT- UND PREISBERICHT.

Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Kartoffelmarktbericht KW 32 / 17
Copyright © fruchtportal.de

Veröffentlichungsdatum: 17.08.2017

Fruchtportal © 2004 - 2019
Online Fachzeitschrift für den internationalen Handel mit frischem Obst und Gemüse