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Russland: Südkoreanische Exporteure wollen Lücke der verbotenen türkischen Produkte füllen

17. Dezember 2015

Spezialisten von Koreas International Trade Association (KITA, Internat. Handelsverband) zufolge haben die Exporteure aus Asien ersatzweise die Chance, ihre Lebensmittellieferungen zu steigern, wenn die türkischen Lieferanten den russischen Markt verlassen müssen. Südkorea ist bereit, diese Lücke zu füllen und die russischen Verbraucher mit einem breiten Angebot an Obst, Gemüse und Nüssen zu beliefern, denn ihre inländische Produktion bringt die wesentlichen Mengen hervor.

Obst

Marktspezialisten berichten, dass die Türkei zuvor jährlich 800 Millionen USD an Obst nach Russland geliefert hat, zusätzlich zu 600 Millionen USD an Gemüse.

Das Moskauer KITA-Büro berichtet, dass es mit dem Start des neuen Jahres eine größere Anzahl an neuen Lieferanten geben wird. Außer aus Südkorea erwarten die Spezialisten eine schnelle Zunahme der Lieferungen aus China. Die Organisation beabsichtigt, ihre eigenen Exporteure zu unterstützen, die den Vorteil dieser neuen Möglichkeiten nutzen wollen.

Quelle: Fruitnews.ru
 

Veröffentlichungsdatum: 17.12.2015

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