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BLE-Marktbericht Gemüsepaprika KW 19: In München konnte der Bedarf nicht gedeckt werden

16. Mai 2019

Die Niederlande prägten augenscheinlich vor der Türkei das Geschehen und intensivierten ihre Zufuhren. Die Präsenz der spanischen Offerten verminderte sich derweil. Belgien ergänzte ebenso wie Deutschland mit geringen Mengen das Sortiment. Dies geht aus dem "BLE-Marktbericht KW 19 / 19" hervor.

Bildquelle: Shutterstock.com paprika
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Marokkanische Importe tauchten zum Wochenende hin nur noch in Frankfurt auf.

Örtlich verdichtete sich die Verfügbarkeit so kräftig, dass die Notierungen regelrecht abstürzten, da die Nachfrage mit der verstärkten Versorgung nicht Schritt halten konnte. So waren Vergünstigungen von 20 % und mehr keine Ausnahme. Dies wirkte sich aber nicht immer belebend auf die anschließende Unterbringung aus.

BLE-Marktbericht KW 19 / 19

In München zeigte sich ein anderes Bild: Hier konnte der Bedarf nicht vollends gedeckt werden, sodass auch Verteuerungen keine Seltenheit waren. Ähnliches war in Berlin zu beobachten, wo einige Kultivare an den LEH gebunden waren und die Bereitstellung daher zu knapp ausfiel. Also mussten auch die Kunden in der Hauptstadt tiefer in die Tasche greifen. Dort wurden vermehrt Klasse-II-Artikel aus Spanien abgeladen, die wegen des niedrigen Preises einen freundlichen Zuspruch generierten.


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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 19 / 19
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Veröffentlichungsdatum: 16.05.2019

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BLE, Marktbericht, Gemüsepaprika, München, Bedarf