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Kartoffelmarkt Österreich: Restmengen werden kontinuierlich an den Handel verkauft

16. April 2019

Die Kartoffelvermarktung 2018/19 geht in Österreich ohne wirkliche Veränderungen dem Saisonende entgegen. Von den Händlern werden die schwindenden Mengen kontinuierlich an den Lebensmittelhandel abgesetzt. Dabei werden die Sortimente immer stärker eingeschränkt, wie das Agrarisches Informationszentrum aiz.info berichtet.

Bildquelle: Shutterstock.com Kartoffel
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Beim verfügbaren Angebot steht große Ware noch etwas reichlicher zur Verfügung als mittelgroße. Immer häufiger wird das heimische Angebot an Erdäpfeln in den Supermärkten durch alterntige französische Kartoffeln ergänzt. Auch Heurige aus dem Mittelmeerraum finden verstärkt Anklang beim Konsumenten, teilt die Interessengemeinschaft Erdäpfelbau mit.

Die Preise für die letzten heimischen Kartoffelpartien bleiben unverändert. In Niederösterreich werden Speisekartoffeln meist um 25 Euro/100 kg übernommen. Für drahtwurmfreie, kleinpackungsfähige Premiumware mit AMA-Gütesiegel sind bis zu 30 Euro zu erzielen. In Oberösterreich, wo die Vermarktung in der kommenden Woche zu Ende gehen wird, wurden zuletzt bis zu 29 Euro/100 kg bezahlt. Mit dem Vorankommen der Heurigen für die nächste Saison zeigt man sich sehr zufrieden. Mit den sehr trockenen Witterungsbedingungen können die Kartoffelpflanzen derzeit noch umgehen. 

Quelle: aiz.info
 

Veröffentlichungsdatum: 16.04.2019

Schlagwörter

Kartoffelmarkt, Österreich, Restmengen, Handel, Verkauf