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BLE-Marktbericht Gurken KW 49: Versorgung schränkte sich ein

13. Dezember 2018

Mit Spanien und Griechenland waren nur noch zwei Länder am Geschäft beteiligt. Die Niederlande  und Belgien hatten sich aus der Vermarktung verabschiedet. Die Versorgung schränkte sich also ein, genügte aber, um das Interesse zu stillen. Dies geht aus dem "BLE-Marktbericht KW 49 / 18" hervor. 

Bildquelle: Shutterstock.com mini Gurken
Bildquelle: Shutterstock.com

Die Bewertungen bröckelten in Frankfurt und Köln anfangs ab, um ab Mittwoch wieder anzusteigen. In München verhinderten die verstärkten Anlieferungen aus Griechenland Verteuerungen der spanischen Chargen. 

In Hamburg intensivierte sich zwar der Bedarf, was aber kaum Auswirkungen auf die Preise hatte. Und auch in Berlin blieben die Forderungen auf bisherigem Niveau. Im Segment der Minigurken herrschten die Türkei und Spanien vor. 

Griechische und niederländische Partien ergänzten die Szenerie. Die Platzierung erfolgte kontinuierlich. Meist bestätigten die Vertreiber ihre bisherigen Aufrufe. Lediglich in Frankfurt vergünstigten sich türkische Früchte, während sich die spanischen ein wenig verteuerten.


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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 49 / 18
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Veröffentlichungsdatum: 13.12.2018

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Gurken, Versorgung